Sonntag, 13. November 2016

Hinweis: Blogende

Liebe Leser,

dieser Blog wird per sofort offline gesetzt und (wahrscheinlich) auf Ende Jahr gelöscht. Ich trage diesen Gedanken schon lange mit mir herum und bin nun zum definitiven Entschluss gekommen, dass es Zeit ist, die Sache zu beenden.

Als ich meinen ursprünglichen Blog "Boulevard of Broken Dreams" eröffnet habe, tat ich dies aus dem Bedürfnis heraus, meine Gedanken und Gefühle zu ordnen und niederzuschreiben. Unterdessen bin ich über zehn Jahre älter und mein Leben ein völlig anderes.

Ich habe nun Menschen gefunden, mit denen ich über alles reden kann und mit denen ich Erinnerungen teilen kann. Deshalb schrieb ich immer weniger Tagebucheinträge, sondern füllte den Blog mehr und mehr mit anderen Dingen.

Doch unterdessen gebe ich gerne zu, dass ich meine Zeit lieber in meine zwei anderen Blogs investiere. 

Deshalb ist dies mein letzter Post hier.
Danke für eure Zeit, eure Kommentare und Tipps. Ich bin ja immer noch hier, einfach auf meinen anderen Blogs :)

Liebe Grüsse,
Jari

Samstag, 8. Oktober 2016

[Challenge] 3 of a kind #4


3 of a Kind” ist ein kleines Blogprojekt auf dem Sasverse, in dem es darum geht, zu monatlich wechselnden Themen eine Top 3 zusammen zu stellen. Dabei ist es egal, ob man sich für Bücher, Serien, Filme, Schauspieler, Autoren oder sonstige medien-verwandte Subjekte entscheidet.

3 of a Kind - That feel like Home

1. Katzen (und natürlich der Hexenmeister)
Wenn ich abneds nach Hause komme - wer begrüst mich da zuerst? Mindest ein Flauschball mit hoch erhobenem Flauscheschwanz. Natürlich wollen die Katzen nur ihr Futter, aber trotzdem ist es schön, begrüsst zu werden, wenn man zur Türe reinkommt. Dann kommt von irgendwoher noch der Hexenmeister und alles ist genau so, wie es sein sollte.

2. Stumpen  
Nennt man auf Deutsch eher Zigarren, aber ich kenne sie halt nur als "Stumpen". Mein Vater raucht jeden Abend eine oder zwei davon und während ich denke, dass Zigarettenrauch einfach nur stinkt, mag ich den Geruch von Zigarrenrauch. Denn er erinnert mich an Abende mit dem Hundi und meinem Vater. An gemütliche Wärme und den stets laufenden Fernseher. Dieser Zeit ist lange vorbei, was geblieben ist, ist meine Vorliebe für Stumpenrauch.

3. Róka & Eli
Róka ist ungarisch und bedeutet "Fuchs". Róka ist mein Plüschfuchs und begleitet mich seit 11 Jahren. Immer, wenn es mir schlecht geht, hilft es, mit Róka zu kuscheln. Zusammen mit Eli, dem ältesten Plüschtier, das ich  noch besitze, teilt er sich den Platz auf meinem Nachttischchen. Wo die Beiden sind, da bin ich zu Hause. Dann ist auch immer jemand da, der mich tröstet und nachts nicht alleine lässt. So viel zum Thema Erwachsensein. Ja, ich bin fast 30 und wenn es sein muss, kuschle ich  mit Plüschtieren.

Welche Dinge lösen bei euch ein Gefühl nach Zuhause aus?

Donnerstag, 15. September 2016

[Postcrossing] Sternenstaub!

Endlich kann ich wieder vermehrt aktiv am Postcrossing-Leben teilhaben und muss nicht mehr nur auf private Tausche zurückgreifen. Es macht einfach so viel Spass, Postkarten um die Welt zu schicken und selber welche im Briefkasten zu haben!

Diese Woche trudelten wieder ganz tolle Schätzchen bei mir ein:

Die Mauer 
 Diese alte Karte der Mauer ist mir auf dem Flohmarkt begegnet und natürlich musste dieses Stück Zeitgeschichte Teil meiner Sammlung werden!

Rotfuchs
Diese tolle Fuchskarte habe ich von meiner Mutter bekommen. 

Aber meine absolute Lieblingskarte ist diese hier:
Sternenstaub
Ich glaube, ihr wisst warum ;) 

Habt ihr in letzter Zeit Postkarten erhalten?
Wenn ja, welche?

Samstag, 3. September 2016

[Challenge] 3 of a kind #3


3 of a Kind” ist ein kleines Blogprojekt auf dem Sasverse, in dem es darum geht, zu monatlich wechselnden Themen eine Top 3 zusammen zu stellen. Dabei ist es egal, ob man sich für Bücher, Serien, Filme, Schauspieler, Autoren oder sonstige medien-verwandte Subjekte entscheidet.
 
3 of a Kind - That influenced me/my Life
  1. Good Charlotte
    Dass Musik einen grossen Einfluss auf uns hat, kann niemand bestreiten. Bei mir war es meine Lieblingsband Good Charlotte. Irgendwann stellte ich fest, dass sie für jede meiner Gefühlslagen ein Lied haben, das genau das ausdrückt, was in mir vorgeht. Sie sind immer für mich da, haben mir schon durch so manches Tief geholfen und gute Zeiten verbessert. Natürlich haben sie mit ihrer Poppunk-Musik auch meinen Hörgeschmack stark beeinflusst.

  2. Ungarn/Dänemark
    Lebt man längere Zeit in einem fremden Land, kommt man nicht umhin, dass dieses einen starken Eindruck hinterlässt. Ich hatte das Glück, gleich zwei Mal weiter weg gehen zu dürfen/können. Und beides Mal lernte ich vieles. Gutes und Schlechtes. In beiden Ländern fand ich richtig gute Freunde. Vor allem bevor ich nach Ungarn kam, war ich lange auf der Suche nach einer Person, die mein Freundschaftsideal teilte. In Ungarn fand ich dann gleich drei davon. Zwar haben wir unterdessen kaum mehr Kontakt, aber sie werden immer in meinem Herzen bleiben. In Dänemark durfte ich dann die tolle Chrilicious kennenlernen und obwohl wir uns seit Jahren nicht mehr gesehen haben, sind wir auch jetzt noch beste Freundinnen und wir wissen, dass wir es noch lange bleiben werden.

  3. Pixi-Bücher
    Diesen Punkt hätte ich auch im Bücherblog einfügen können, jedoch war dort die Liste schon voll, ausserdem liegt dort auch der Schwerpunkt anders. Laut meiner Mutter waren dies meine ersten Bücher, die ich bereits als Kind selbstständig durchgeblättert habe. Angeblich konnte ich auch schon relativ früh lesen, aber das weiss ich ja nicht mehr. Aber als meine ersten Bücher finde ich schon, dass sie einen grossen Einfluss auf mich ausgeübt haben. Bücher ziehen sich durch mein ganzes Leben und schlussendlich landete ich sogar bei einem Beruf mit Büchern. Durch Bücher habe ich Leute kennengelernt (auch den Hexenmeister), Dinge gelernt und neue Welten entdeckt. Ein Leben ohne Bücher kann ich mir auch gar nicht vorstellen, das wäre dann doch ziemlich leer und öde.
Welche Dinge haben euer Leben denn so beeinflusst?

Montag, 29. August 2016

[TageBuch] Ein weiterer Meilenstein

Als ich damals mit dem Training anfing, pendelte mein Gewicht zwischen 50 und 52 Kilo. Ich als unsportlicher Zwerg wollte aber was tun. Also fing ich an. Ziel: 48 Kilo. Das habe ich dann auch erreicht und war wirklich zufrieden mit mir selbst.

Unterdessen hatte ich mich ans Training gewöhnt und machte weiter. Als nächstes Ziel nahm ich mir 45 Kilo vor, musste jedoch grinsen. Ne, das schaffste nicht. Es sei gesagt - ich habe meine Ernährung nicht wirklich umgestellt. Ich liebe Pizza, Burger King und Cola. Das war ja der Grund, weshalb ich mit dem Sport anfing ;)

Am Samstag stand ich dann aus purer Neugierde mal auf die Waage. Und siehe da: 45 Kilo!

Ich glaub's nicht! Das macht mich richtig glücklich und motiviert, weiter zu trainieren. Aber das ist keine Sache von heute auf morgen, sondern ein ständiger Prozess. Mal sehen, wie es nach Weihnachten 2016 aussehen wird ;)

Dienstag, 16. August 2016

[Games] Jaris PokémonLeben

Wie ihr euch sicher denken könnt, habe auch ich mir gleich am ersten Tag per APK-Datei Pokémon GO aufs Handy geladen. Zum Spiel selber will ich gar nicht mehr viel sagen, das kennt ihr alle doch schon. Deshalb einfach mal ein kleiner Einblick in meine PokéBilder:

 

Nichts Spezielles, ich weiss - aber es war mein erstes Evoli und ich habe mich wie doof gefreut. Ausserdem finde ich den neu gestalteten Platz im Zentrum richtig toll.
 

Heute gibt es Karpador-Suppe. Lecker!

 

Da kommt man müde von der Arbeit nach Hause, öffnet den Briefkasten und was springt raus? Ein Ponita! Das war bestimmt nicht genügend frankiert.

 

Auch Pokémon mögen Bücher!

 

Wie süss!


Schatz, wir haben einen Krabby-Befall!

Und was habt ihr so mit Pokémon Go erlebt?

Freitag, 12. August 2016

[TageBuch] Zu brav

Mir wurde in den letzten Monaten (Jahren?) immer wieder gesagt, ich sei zu brav. "Auf dem Foto siehst du aus wie ein braver Bücherwurm. Da müssen wir mal was dran ändern."

Tja, Problem Nr. 1: Ich _bin_ nun mal ein braver Bücherwurm. Kein frecher Revoluzzer, obwohl ich das manchmal gerne wäre. 

Problem Nr. 2: Ich will mich nicht verändern. Ja, ich habe es versucht, aber der freche Revoluzzer oder der kecke Erfolgstyp widersprechen so sehr meinem Wesen, dass ich mich damit total unwohl gefühlt habe. Auch ich habe die Ellenbogentaktik angewendet, mit dem Resultat, dass mich danach das schlechte Gewissen geplagt hat.

Aber naja, alle wollten an mir rumwerkeln, denn in unserer extrovertierten Erfolgsgesellschaft geht ein braver Bücherwurm eben viel zu schnell unter. Was ich übrigens auch schon zu spüren bekommen habe.

Doch nun ist genau diese angebliche Schwäche zu meiner Stärke geworden. Denn da, wo ich nun arbeite, passt es, brav zu sein. Ein katholischer Buchladen, der sich nun aber der Allgemeinheit öffnet, jedoch immer noch sehr viele religiöse Kundschaft hat.

Die sind nämlich auch alle brav. Mein Chef ist auch brav. Wären wir in Hogwarts, wären wir alle Hufflepuffs. Wären wir in der Welt der Pokémon, wären wir alle Team Gelb.

Ich fühl mich wohl dort. Gut, dass ich das mit dem Verändern sein gelassen habe. Jetzt kann ich ich selbst sein und dennoch einer Arbeit nach gehen. So bleibt die Seele gesund!